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    Eines möchte ich vorweg erwähnen, ich tue mich richtig schwer eine Inhaltsangabe für diesen Film zu verfassen. Ich werde es trotzdem mal versuchen. Erdbeben erschüttern Los Angeles. Da man den Weltuntergang prophezeit, liegt ja nichts näher als aufs Land zu fliehen. Eine junge Dame und ihre 2 Freunde, die scheinbar einer Gang angehören, packen ihre sieben Sachen, steigen ins Auto und flüchten aus LA. Weit kommen sie jedoch nicht. Zwei Rednecks versperren den Weg und nur der Sheriff (Wie nennt man eigentlich einen weiblichen Sheriff? Die Sheriff?) kann die Streithähne trennen. Nach einem erneuten Erdbeben müssen sie sich aufraufen um gemeinsam einen Ausweg zu finden. Denn plötzlich sind die Beben das kleinste Problem. Bienen greifen nämlich an. Als ob das noch nicht genug wäre sind ihre Stiche nicht tödlich sondern untödlich....


    Immer wenn ich denke, dass ich den Bodensatz eines Filmgenres hinter mich gebracht habe und es nur noch bergauf gehen kann kommt solch ein Film, der das

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    Adam bekommt von seiner Oma eine Box. Kurz darauf ist sie Tod. In dieser Box befindet sich nämlich ein Monster, das jedem in Adams Nähe umbringt, bis ein Countdown runtergezählt ist. Man kann diese Box weder zerstören noch irgendwie anders loswerden. Die einzige Möglichkeit wäre, sie jemanden zu schenken den man vom ganzen Herzen liebt. Aber wer kann das schon und so muss Adam mit ansehen wie seine ganze Familie nacheinander getötet wird. Kann Adam den Gremlin aufhalten bis alle seine Familienmitglieder tot sind und was passiert wenn der Countdown auf null gelandet ist?


    Wenn man den Titel Gremlin liest, hat man automatisch den Film aus den 80ern vorm inneren Auge. Für alle die nun denken sie bekommen Ähnliches zu sehen, muss ich gleich von Anfang an den Wind aus den Segeln nehmen. Gremlin ist einfach nur ein simples CGI Creature Feature wie man ihn heute in massen in die Fresse geschleudert bekommt.

    Letzte Woche habe ich noch die „Jurassic Games“ von Ryan Bellgardt für

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    In einer nicht weit entfernten Zukunft, werden zum Tode verurteilte Verbrecher in einer Spielshow namens „Jurassic Games“ eingesetzt. Der erste Preis ist die Freiheit, der zweite, der Tod. 10 Todeskandidaten müssen gegeneinander antreten und sich umbringen. Um dies noch ein wenig aufzupeppen, werden Dinosaurier in das Spiel integriert. Sterben die Kandidaten im Spiel, sterben sie auch in der Realität. Unter den Verurteilten befindet sich Tucker, der beschuldigt wird, seine Frau umgebracht zu haben und dafür verurteilt wurde. Seine einzige Chance wieder in Freiheit zu gelangen und seine Kinder wiederzusehen ist es, das Spiel zu gewinne. Aber kann er das schaffen?


    Für den Film wird mit dem Slogan: „Jurassic Park meets the Hunger Games“ geworben. Dies würde ich so jedoch nicht unterschreiben. Die Hunger Games haben ja ein vollkommen anderes Ziel als die Jurassic Games. Ich würde eher dazu tendieren, dass man hier rüber zu der Stephen King Verfilmung „The Running Man“

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    Deadpool verschlägt es auf ein Glücksspielschiff. Er will dort jedoch nicht spielen sondern die Gäste um ihr Geld erleichtern. Er lässt sich eine Tasche packen und such das Weite. Das lassen die bestohlenen natürlich nicht auf sich sitzen und blasen zum Gegenangriff. Zudem bekommt es Deadpool auch noch mit der Polizei zu tun...


    Deadpool nutzt das gestohlene Geld dafür um ein Kopfgeld von 20 Millionen Dollar auf sein Leben auszusetzen. Dies lassen sich so einige Schurken nicht entgehen und schon bald sind unter anderem Juggernaut, der Taskmaster und Bullseye hinter Deadpool her...


    Irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass es ziemlich schwierig ist, eine Inhaltsangabe zu einen Deadpool Comic zu schreiben. Im Grunde passiert ja inhaltlich immer ziemlich wenig in so einen Comic. Hier ist es auch so. In der ersten Story sehen wir lediglich wie Deadpool das Schiff ausraubt und in der Zweiten wie er von den Superschurken versucht wird, umgebracht zu werden. Garniert wird das Ganze mit

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